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Wandlungen
der Stadt
Fassaden - Rückprojektionen auf der Glasfassade der modernen Baulückenverbauung
der Architekten Fink und Jocher zeigen, dass jede historische bauliche Entwicklung
einer Stadt nur eine von vielen möglichen ist.
Die Wandelbarkeit der Stadt - die Stadt ist nicht unveränderlich -
die Stadt ist dadurch lebendig, dass ihre Bestandteile aus allen Zeiten stammen.
.... keine Atempause, Geschichte wird gemacht!
Die Arbeit will eine Eigenschaft moderner Architektur hervorheben, nämlich
ihren reflexiven, analytischen Charakter. Sie beschränkt sich nicht
auf einmal festgelegtes Fassadenbild, sondern verweist durch den bewussten
Einsatz großflächiger transparenter Materialien (Glas) auf ihre
innere Struktur - sie gewährt Einblicke.
Zugleich wirft sie mit den Spiegelungen in der Fassade ihre Umgebung zurück
- sie gewährt auch Ausblicke indem man hineinschaut.
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