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Städtebauliches
und architektonisches Konzept
Die Wohngebäude gliedern sich in vier Einzelbaukörper, die
sich in ihrer Maßstäblichkeit an der Umgebung orientieren.
Haus 2 markiert einerseits als „Kopfbau“ die
Einmündung der Unterbergerstrasse und spannt andererseits mit den
beiden zurückgesetzten Baukörpern einen Platz auf. Auf diesen
Platz hin orientiert sich der Supermarkt, der in der östlichen
Grundstückshälfte angeordnet ist.
Der Platz wird Richtung Nordwesten von einem Deck mit 3,50m lichter
Höhe überspannt, das einen Teil des Parkplatzes
großzügig überdeckt und für einen gedeckten Zugang
zum Markt hin sorgt, der
auch vom Durchgang Richtung Höttinger Au passiert wird.
So entsteht eine offene und differenzierte
Situation entlang des Fürstenwegs.
Im ersten Obergeschoss werden die vier Baukörper mit einem
durchgehenden „Wohndeck“ verbunden. Hier befinden sich weitere
Eingänge in die
Wohngeschosse der einzelnen Häuser und sämtliche
Gemeinschaftseinrichtungen.
Das Konzept schafft eine klare Trennung zwischen Markt und Wohnen und
bietet natürliche Begegnungsmöglichkeiten in den
Erschließungsflächen der Wohngebäude, die entsprechend
möbliert sind und zum Aufenthalt einladen.
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