Auszug aus dem Juryprotokoll:

Das Projekt setzt einen präzisen Solitär in den Siedlungsbrei Vorkloster, der auch entsprechend materialisiert werden soll. Dies gilt sowohl für die „erste“ als auch für die „zweite Baustufe“. Die sinnvolle Organisation der Musikräumlichkeiten um ein Atrium lässt im Obergeschoss geschlossene Wandflächen entstehen, die auch im Falle einer Nichtbebauung der Teilfläche A ein Zusammenspiel mit der „Feuerwand“ entstehen lassen – also auch „Baustufe 1“ als fertiges Bauwerk erscheint.
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Die ersten beiden Geschosse des Gemeinschaftshauses (Teilfläche B) stehen der Feuerwehr zur Verfügung und sind in einen kompakten voll temperierten Bereich mit Aufenthaltsräumen und in die doppelt hohe Fahrzeughalle gegliedert. Jede der drei Nutzungen wird durch einen Gebäudeeinschnitt markiert.Sie werden nicht durch einzelne Gebäudeformen abgebildet, sondern in einer konzentrierten Formen- und Materialsprache und durch transparente Gebäudeausschnitte ablesbar.